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I. Vorrundenbegegnungen Saison 2009/2010
II. Rückrundenbegegnungen Saison 2009/2010
1. Spieltag_DJK Zettmannsdorf - PSV
1. Spieltag (Rückrunde) PSV - DJK Zettmannsdorf
2. Spieltag_DJK SC Vorra II - PSV_2:1
2. Spieltag (Rückrunde) PSV - FC Altendorf
Post SV Bamberg - FC Altendorf 3:5
Ein 3:1 Vorsprung in der 81. Minute reicht nicht zum sicheren Sieg für den Post SV Bamberg
Was sich da am Sonntag, den 21.03.2010 auf dem Sportgelände des Post SV Bamberg abgespielt hat ist kaum in Worten zu fassen.begann das Spiel für die junge Post Mannschaft recht gut. Von Anfang an ließen sie dem Gegner aus Altendorf nicht eine einzige Torchance zu. Der Post SV spielte offensiv und es rollte ein Angriff auf den anderen auf das Tor von Altendorf. Bereits in der 15. Minuten hatte Daniel Stopfer nach schöner Hereingabe von David Porzner eine 100 prozentige Chance, als er alleinstehend vor dem Torhüter die präzise Flanke nur einnicken hätte brauchen- doch er traf den Ball nicht. Wenige Minuten später spielte Christian Günther einen schönen Pass in den freien Raum und Jörg Spiller lupfte alleinstehend den Ball über den heraus stürmenden Gästetorhüter unhaltbar ins Tor. 1:0 für den Post SV. Nun ließen die Buger nach und Altendorf kam immer besser ins Spiel. Nach einem Lattentreffer, etlichen 100 prozentigen Chancen, einem Pfostentreffer bekamen die Altendorfer in der 42. Minute einen Elfmeter zugeschrieben. Libero Stoch bedrängte den Stürmer am Rande des 16-er, der sich geschickt fallen ließ. Der mittelmäßige Schiedsrichter entschied für viele fragwürdig auf Elfmeter. Dieser wurde souverän vom Gästespieler zum 1:1 verwandelt. Der Post SV hatte nach seinem Treffer kaum mehr nennenswerte Chance bis zur Halbzeit. der Halbzeit ein total verändertes Bild. Der Post SV macht nun erheblichen Druck und kam nach schönen Zuspiel von Timo Doktorowski immer wieder zu guten Chancen. In der 50. Minute dann der Auftritt von Christian Günther. Nachdem er am 16er drei Gästespieler schwindlig gespielt hatte, schoss er aus ca.18 Metern einfach mal drauf und versenkte den Ball sehenswert zum verdienten 2:1.
Minuten später die allergleiche Situation. Christian Günther spielte wiederum 3 Gästespieler aus und schoss unhaltbar für den Gästekeeper aus ca. 18 Metern ins rechte obere Eck. Nun stand es 3:1 und die Altendorfer hatten kaum mehr was entgegenzusetzen. Das Spiel lief nun so vor sich hin. Altendorf wurde nun ein bisschen stärker, hatte aber gegen den in der Halbzeit eingewechselten Torhüter der Post, Patrick Rippstein keine Chance. Dieser glänzte mit einer Parate nach der anderen.kam die 81. Minute. Der Post SV glaubte das Spiel schon gewonnen zu haben. Der Altendorfer Spieler zog aus ca. 20 Metern einfach mal ab und traf dabei die Latte. Von da aus sprang er auf den Rücken von Torhüter Rippstein und blieb ca. 1 Meter vor der Torlinie liegen. Der heran stürmende Sommer musste den Ball nur noch zum 2:3 über die Linie schieben. Dann eine kuriose Szene. Libero Stoch nahm sich den im Tor liegenden Ball. Dies wollte jedoch auch ein Altendorfer Spieler tun. So kam es beiderseits zum Gerangel, wobei Stoch mit dem Fuß gegen das Bein des Altendorfers trat. Dieser ließ sich wie nach einem Durchschuss schauspielerreif zu Boden fallen. Die Folge: Rot für Stoch und gelb für den Angeschossenen.dem Anstoss die nächste Szene. Christian Günther spielt nach dem Anstoss dem neuen Libero Ertl den Ball zu. Dieser schaffte es nicht den Ball abzugeben, bzw. wegzuschlagen und verlor ihn gegen den heran stürmenden Saffer. Dieser schob daraufhin gekonnt an Rippstein vorbei zum 3:3 ein.nicht genug. Ca. 3 Minuten später wieder ein grober Schnitzer von Ertl in der Abwehr, den die Altendorfer gnadenlos mit dem 3:4 bestraften. Die Postler waren geschockt und ließen den Kopf hängen. Trotz aller Bemühungen, vielleicht noch den Ausgleichstreffer zu erzielen musste man sich geschlagen geben. In der 94. Minute bekamen die Altendorfer schließlich noch einen Freistoß aus ca. 18 Metern Entfernung zugeschrieben, den Saffer sehenswert und unhaltbar zum genickbrechenden 3:5 verwandelte. Danach war Schluss.
Ein großes Lob dennoch an die A- Junioren Günther, Doktorowski , Neubauer und Gutmann die wieder eine überzeugende Vorstellung darboten.
4. Spieltag_FC Altendorf - PSV_3:0
3. Spieltag (Rückrunde) ASV Gaustadt II - PSV
ASV Gaustadt II – Post SV Bamberg 3:2
Wiederum unnötig verloren.
Nach der bitteren Pille gegen den FC Altendorf, musste die Elf von Trainer Joachim Fuhrmann beim ASV Gaustadt II antreten. Gepielt wurde zur Freude aller auf dem Hartplatz. Ein schmerzhaftes Spiel war vorprogrammiert. Leider musste der Post SV Bamberg in diesem Spiel auf etliche Spieler verzichten. Neben Andreas Görtler (krank), Andre Held( Arbeit), Julian Neubauer (verletzt), Dominik Reiser (krank), Macjec Stoch mussten auch die A Jugendspieler Timo Doktorowski (angeschlagen), Michael Rohfritsch (???) und Mathias Gutmann (angeschlagen) auf einen Einsatz verzichten. Dazu kam noch, dass einige die spielten ebenfalls mit Erkältungen und Verletzungen zu kämpfen hatten- Julian Derra (krank), Daniel Gessner (krank) und Christian Günther (angeschlagen). So ging man mit einer Rumpfelf von 12 Leuten ins Spiel und hatte von Anfang an den Spielbeginn verpennt. Bereits nach wenigen Minuten klingelte es im Kasten von Steffen Schmitt. In der 10. Minute dann das 2:0 für die Gastgeber, nach scharfer Hereingabe lenkte Marco Zankl den Ball ins eigene Tor. Der Post SV erholte sich erst langsam und kam erst Mitte der 1. Halbzeit zu seinen Chancen. In der 23. Minute kämpfte sich Felix Könen auf der rechten Seite durch und passte flach nach innen. Den Ball verwertete Daniel Stopfer mit dem Fuß zum 1:2 Anschlusstreffer. Der Post SV drängte nun auf das gegnerische Tor und hatte Torchancen am laufenden Band. Der ASV Gaustadt II zog sich immer mehr zurück. In der 43. Minute schließlich flankte Julian Derra aus dem rechten Halbfeld in den 16er. Daniel Stopfer verpasste jedoch nur knapp die Flanke, genauso wie der verstuzte Torhüter des ASV Gaustadt II. Der Ball fiel ins linke untere Eck. So stand es zur Halbzeit verdient 2:2. Nach der Halbzeit wieder ein gravierender Abwehrfehler der Postler, dies nutzte der heran stürmende Gaustadter aus und verwandelte eiskalt zum 3:2. Nun bot sich den Zuschauern ein offener Schlagabtausch. Es folgten Chancen auf beiden Seiten. Die größte hatte Daniel Stopfer als er nach schöner Hereingabe von David Porzner als erstes mit dem Fuß am Ball war und nur noch einschieben hätte müssen. Doch der gegnerische Abwehrspieler konnte gerade noch vor der Linie abwehren. David Porzner der in diesem Spiel viel im Mittelfeld bewirkte, sorgte mit seiner Zweikampfstärke und seiner Übersicht für etliche Angriffe auf das Tor vom ASV Gaustadt II. In den Schlussminuten hatte dann noch Christian Günther durch einen Fernschuss die Möglichkeit zum 3:3, doch der überzeugende Torhüter des ASV Gaustadt II war nicht mehr zu überwinden. So blieb es bei dem verdienten 3:2 für den ASV Gaustadt II.
Fazit: Aufgrund der miserablen personellen Situation hat sich die Mannschaft doch einigermaßen achtsam geschlagen. Jedoch fehlt es bei JEDEM an Kondition und Ausdauer.
5. Spieltag_PSV - ASV Gaustadt II_4:0
23. Spieltag PSV- DJK Steinsdorf
1. Mannschaft
Post SV Bamberg vs. DJK Steinsdorf 1:3
Post SV nur mit einer Handvoll Stammspieler
Am Samstag empfing der Post SV vor heimischem Publikum den noch ungeschlagenen Gast aus Steinsdorf.
Wir bereits im Spiel gegen Gaustadt musste der Post SV wieder auf etliche seiner Stammspieler verzichten. Doch diesmal war es noch um ein vielfaches schlimmer. So fehlten neben dem rotgesperrten Stoch, die A Jugendspieler Doktorowski, Gutmann, Günther und Neubauer, die verletzten Görtler und Stopfer und die anderweitig abwesenden Zankl, Könen und Rippstein.
Doch es wurde schnell Ersatz gefunden und die wenigen Zuschauer bekamen von Beginn an ein ausgeglichenes Spiel zu sehen. Bereits nach 15 Minuten jedoch wieder ein Tiefschlag für die Post- Robert Halas musste verletzungsbedingt den Platz verlassen. Es entwickelte sich ein Spiel, das geprägt war von keiner einzigen Torchance für beide Seiten. Der Schwerpunkt verlagerte sich ins Mittelfeld. Die Postabwehr um Abwehrchef Ertl stand sicher.
In der 23. Minute gelang es Fredy Werner von der DJK Steinsdorf bis auf wenige Meter an das Tor von Steffen Schmitt heranzukommen. Aus spitzem Winkel schoss bzw. flankte er den Ball nicht richtig getroffen in den 5 Meter Raum. Steffen Schmitt war jedoch zur Stelle und wollte den Ball lässig fangen. Dieser rutschte ihm durch die Arme und wurde ins eigene Tor abgelenkt. Ob es sich dabei um ein Eigentor handelt oder nicht kann seitens des Berichterstatters nicht bewertet werden. Doch weil Ostern ist- Glückwunsch an Fredy Werner zum 0:1.
Nun verflachte das Spiel zunehmender. Bis zur 45. Minute kamen beide Mannschaften zu keiner nennenswerten Chance. Doch kurz vor dem Halbzeitpfiff setzte sich ein Steinsdorfer Spieler auf der rechten Seite durch und passte den Ball scharf nach innen. Dort stand wiederum Fredy Werner am richtigen Ort und hämmerte den Ball unhaltbar zum 0:2 ins Netz. Nach der Halbzeit war es dann in der 47. Minute Michael Giehl der nach einer zu kurz geratenen Faustabwehr von Steffen Schmitt den Ball nur noch zum 0:3 einschieben musste.
Nun kam der Post SV besser ins Spiel und hatte durch Jörg Spiller seine erste nennenswerte Torchance. In der 70. Minute war es dann auch Jörg Spiller der einen sehenswerten langen Ball auf Stephan Lösel spielte. Dieser gewann das Laufduell gegen den Steinsdorfer Abwehrspieler und schob den Ball gekonnt am Torwart vorbei ins Tor. Die Post wollte nun mehr und es rollte doch der ein oder andere Angriff auf das Tor von Steinsdorf. Am Ende hieß es jedoch 1:3 aus Sicht des Post SV Bamberg.
Trotz der vielen Ausfälle und einer wild zusammengewürfelten Mannschaft bot man den Steinsdorfern Parole und will nun am Montag gegen Vorra die ersten verdienten drei Punkte in dem Jahr holen.
6. Spieltag_DJK Steinsdorf - PSV_5:0
18. Spieltag PSV - DJK SC Vorra II
Post SV Bamberg - DJK SC Vorra II 1:0
Christian Günther als Matchwinner
Am Ostermontag kam es auf dem Sportgelände des Post SV Bamberg zum Duell Bug gegen Vorra II. Diesmal konnte man bereits vor dem Spiel getrost auf ein gutes Abschneiden der Post wetten. Trainer Fuhrmann standen vor Spielbeginn 16 Mann zur Verfügung. Alle langzeiterkrankten kehrten wieder zurück, genauso die zwei A Jugendspieler Doktorowski und Günther.
Bereits nach dem Anpfiff bekamen die ca. 70 Zuschauer eine interessante Partie zu sehen, die der Post SV Bamberg haushoch dominierte. Vorra kam überhaupt nichts ins Spiel und hatte bis zur 38. Minute keine einzige nennenswerte Torchance. Bereits nach wenigen Minuten kam Daniel Stopfer nach einer verunglückten Kopfballabwehr der Gästeabwehr frei zum Schuss. Doch sein Schuss ging nur knapp über die Latte. 5 Minuten später hatte der agile Andreas Görtler die größte Chance im Spiel. Er kam an der Grenze zum 16er frei zum Schuss, traf jedoch nur den Innenpfosten. Der Ball prallte zum Glück für Vorra genau in die Hände von Torhüter Dotterweich. In der 20. Minute die nächste Chance. Nach Eckball von Ertl sprang David Porzner am höchsten und verfehlte mit seinem schönen Kopfball nur knapp sein Ziel. Ein Schuss von Stephan Lösel in der 22. Minute aus ca. 17 Metern konnte Torwart Dotterweich parieren. So rollte ein Angriff nach dem anderen. Viel ging über die rechte Seite, besetzt von Andreas Görtler, der fast jedes Laufduell mit seinem Gegenspieler gewann und das ein oder andere mal scharf nach innen passte. Jedoch wollte der Ball einfach nicht dorthin wo er hin sollte.
In der 35. Minute war es dann endlich soweit. Wie bereits im Spiel gegen Altendorf war Christian Günther wieder einmal für ein sehenswertes Tor zuständig. Nachdem er den Abwehrspieler von Vorra ausspielte hielt er aus ca. 20 Metern ein fach mal drauf und setzte den Ball platziert ins untere rechte Eck. Torwart Dotterweich war chancenlos. Nun zog sich die junge Post Mannschaft (nur vier älter als 20) immer mehr zurück und ließ dem Gast zu viel Platz. Dieser kam nun zu seinen Chancen und hätte mit ein bisschen mehr Glück und einem schlechteren Torhüter im Kasten der Post zum Ausgleichstreffer kommen können. Doch Steffen Schmitt war an diesem Tag nicht zu überwinden und glänzte immer wieder mit schönen Paraden. So stand es zur Halbzeit verdient 1:0 für den Post SV Bamberg. Nach der Pause legte die Post los wie die Feuerwehr. Chancen im Minutentakt. Die größte hatte David Porzner, dessen Schuss nur den Pfosten traf. Vorra spielte nun offensiver und kam zu der ein oder anderen gefährlichen Möglichkeit. Doch die Abwehr um Abwehrchef Stoch hielt. Es entwickelte sich in den letzten 15 Minuten ein offener Schlagabtausch, in dem das Mittelfeld das Spiel dominierte. Timo Doktorowski und David Porzner gewannen fast alle Zweikämpfe für sich und sorgten für den ein oder anderen gefährlichen Konter. Doch im Gegensatz zum Spiel gegen Altendorf konnte man die knappe Führung über die Zeit retten und gewann hochverdient mit 1:0. Doch das Ergebnis hätte viel höher ausfallen müssen, hätte man die tausend Chancen nur genutzt…
Wäre man mit dieser Mannschaft gegen Gaustadt und gegen Steinsdorf angetreten, würden mit „Sicherheit“ mindestens 4 Zähler mehr auf dem Konto zu sehen sein. Für die kommenden Spiele kann Trainer Fuhrmann voraussichtlich auf diesen Kader zurückgreifen, was sicherlich Gutes verheißt.
7. Spieltag Post SV Bamberg - ASV Trabelsdorf 3:1
22. Spieltag_ASV Trabelsdorf - Post SV Bamberg
ASV Trabelsdorf (5.) – Post SV Bamberg (10.) 2:5
Wieder eine überzeugende Mannschaftsleistung
Am Sonntag, den 11.04.2010 musste der Post SV Bamberg beim ASV Trabelsdorf antreten. Wie im Spiel gegen Vorra II konnte Trainer Fuhrmann auf einen spielstarken Kader zurückgreifen. Lediglich Doktorowski, Gutmann, Zankl und Held standen nicht zur Verfügung.
Bereits von der ersten Minute an machte der Post SV Druck auf das Tor der Trabelsdorfer. Angetrieben vom überzeugenden Mittelfeld (Derra, Görtler, Porzner und Lösel) spielte man beeindruckend offensiv. Nach 2 Minuten klingelte es dann auch schon im Kasten der Trabelsdorfer. Wer sonst, als Christian Günther, hielt nach schöner Einzelleistung mal aus ca. 18 Metern Entfernung drauf und erzielte für sein Team das 1:0. 2 Minuten später kam Andreas Görtler nach schönem Doppelpass mit Daniel Stopfer ca. 7 Meter frei vor dem Tor zum Schuss und erzielte das verdiente 2:0. Die Gastgeber hatten bis zur Mitte der 1. Halbzeit dem nichts entgegenzusetzen. V.a. das sichere Mittelfeld überzeugte. Trabelsdorf kam zu keiner nennenswerten Torchance und Steffen Schmitt konnte sich bis dahin einen ruhigen Tag genehmigen. In der 35. Minute war es wiederum Christian Günther der von halblinks aus ca. 20 Metern einfach mal drauf hielt. Der abgefälschte Ball landete unhaltbar für den Trabelsdorfer Keeper zum 0:3 im Tor. Nun schaltete die Post einen Gang zurück und der ASV wollte nun mehr. Doch die sichere Abwehr um Köhler, Könen und Stoch stand stets sicher. So ging man beim Stand von 0:3 in die Habzeitpause.
Und wie es eben bei einer derart jungen Mannschaft so ist, wurde man übermütig und wollte sich auf den „ sicheren“ 3- Tore Vorsprung ausruhen. Trabelsdorf drückte nun immer mehr und löste bereits in der 50. Minute zunehmend ihren Libero auf, was zu der ein oder andere Konterchance der Postler führte. Doch der Schiedsrichter machte diese immer wieder durch fehlerhaft entschiedene Abseitsstellungen zu Nichte. In der 55. Minute konterte der ASV nach einer verunglückter Ecke und der starke Libero setzte zu einem Alleingang über das ganze Feld an. Er konnte schließlich nur durch ein Foul im 16er gestoppt werden. Den fälligen Elfmeter verwandelten die Trabelsdorfer sicher zum 1:3 Anschlusstreffer. Nun leckten der ASV Blut und stürmte was das Zeug hielt. Sicherlich war das unglückliche 3:5 gegen den FC Altendorf in den Hinterköpfen; man spielte nun verunsichert und zog sich immer mehr in die eigene Hälfte zurück. In der 65. Minute kam dann was kommen musste, trotz etlicher klasse Paraten von Torwart Schmitt, fiel das 2:3. Der ASV Trabelsdorf spielte nun volles Risiko und wurde immer offensiver, was wiederum zu etlichen Kontern führte, die jedoch von Stopfer und Günther ungenutzt blieben. In der 76. Minute kam Porzner nach einem Konter aus 10 Metern Entfernung zum Schuss. Der platzierte Ball konnte jedoch vom Trabelsdorfer Torwart noch abgewehrt werden. Den Abpraller erkämpfte sich jedoch Günther, der nur noch zu seinem dritten Treffer einschieben musste. Der ASV gab sich nicht auf und machte wieder erheblichen Druck auf das Tor von Steffen Schmitt, der jedoch nicht mehr zu überwältigen war. Die Offensivbemühungen von Trabelsdorf wurden nun immer schwächer und man hätte mit einer besseren Chancenauswertung im Sturm sicherlich viel früher mit 2:5 bzw. 2:6 die Führung ausbauen können. Die letzte Möglichkeit im Spiel gehörte wieder den Postlern. Christian Günther kämpfte sich beeindruckend durch die Abwehrreihen der Trabelsdorfer und stand frei vor dem Tor. Doch statt es selbst zu machen sah er den rechts mitgelaufenen Gessner, der nach schönem Passspiel nur noch einschieben musste. So hieß es am Ende verdient 2:5 für den Post SV Bamberg.
Man hat in diesem Spiel wieder gesehen, dass die Post mit der „fast“ kompletten Mannschaft durchaus in der Lage ist, oben mitzuspielen. Leider war dies in den letzten Spielen nicht immer der Fall, wird sich aber in der neuen Saison, wenn Spieler wie Günther, Doktorowski, Gutmann, Neubauer und Seidler als feste Größen zur ersten Mannschaft stoßen, Standard sein. Wer dieser Mannschaft dann nicht mehr zutraut, wird wohl eines besseren belehrt werden. In den kommenden drei Spielen warten mit Trunstadt II, Wachenroth II und Viereth II drei durchaus schlagbare Gegner und man hat wieder die Chance ein paar Plätze nach vorne gut zu machen.
Ein großer Dank gilt auch an Patrick Rippstein und Jörg Spiller, die als 15. und 16. Mann in Trabelsdorf dabei waren, jedoch nicht zum Einsatz kamen.
8. Spieltag_SpVgg Trunstadt II - PSV_2:5
23. Spieltag_Post SV Bamberg - SpVgg Trunstadt II
1. Mannschaft, 8. Spieltag (Rückrunde)
Post SV Bamberg - SpVgg Trunstadt II 12:2
Am Sonntag zerlegte die Post die Gäste aus Trunstadt, vor ordentlicher Kulisse, ohne Probleme mit 12:2.
Den Torreigen eröffnete der Mann des Spiels Christian Günther in der 16. Minute mit einem sehenswerten Freistoß. Zuvor war das Spiel fast eine Viertelstunde ausgeglichen und man konnte am Spiel nicht erkennen, dass es sich bei der SpVgg um den Tabellenvorletzten handelte.
Nach dem 1:0 erhöhte die anfangs verunsichert auftretende Fuhrmannelf, die bis auf den beruflich verhinderten Daniel Stopfer und die kranken Thomas Ertl und André Held personell aus dem vollen Schöpfen konnte, die Schlagzahl und setzte das Tor von Christian Krauß unter Dauerbeschuss. Nach einem harmlosen Foul an der Strafraumgrenze entschied der Schiedsrichter wegen Meckerns auf indirekten Freistoß am Fünfmeterraum der Trunstadter. Der gerade mit gelb verwarnte Torhüter der Gäste konnte dies nicht fassen und sah wegen Beleidigung die Ampelkarte. Den fälligen Freistoß verwandelte Christian Günther mit roher Gewalt zum 2:0. Mit einem Mann weniger fiel es den Gästen nun schwer wieder ins Spiel zu kommen. Die Post trat auf wie eine Spitzenmannschaft und nutze diese Phase gnadenlos aus. Christian Günther ließ in der 26. und 32. Minute nach schönen Kombinationen und nach Vorarbeit von Lösel und Görtler die Treffer 3 und 4 folgen. Nach vier Treffern in Folge durch die Nummer 9 der Post waren nun andere an der Reihe. Noch in der 37. Minute machte Andi Görtler nach starkem Zuspiel von Derra alles klar. Er tunnelte den Keeper der Gäste zum 5:0. Dies war auch gleichzeitig der Pausenstand.
Zur Halbzeit ersetzte Dominik Reiser den angeschlagenen Stephan Lösel und Daniel Gessner den starken Matthias Gutmann, der schon gestern für die A-Jugend aktiv war.
Nach der Pause ging es genau so weiter wie zuvor: Die Post machte Druck und 10 Trunstadter liefen hinterher. Schon in der 50. Minute erhöhte Kilian Tischer sehenswert und technisch brilliant zum 6:0. Kurz darauf ersetzte Jörg Spiller den Torschützen. Fünf Minuten später belohnte sich Felix Koenen mit dem 7:0 für die starken Auftritte seit seiner Rückkehr ins Team und wiederum fünf Minuten später zeigte erneut Andreas Görtler seine Klasse und erzielte nach gelungener Einzelaktion zum 8:0. Wer nun dachte die Post schaltet einen gang zurück, lag falsch, den im Moment war der Tipp des Trainers erfüllt, was die junge und torhungrige Mannschaft natürlich nicht zulassen konnte. So erhöhten Günther mit seinem fünften Treffer und Porzner innerhalb von acht Minuten zum 10:0.
Jetzt war der Routinier Jörg Spiller an der Reihe und zeigte, mit dem 11:0 warum er ein fester Bestandteil der ersten Mannschaft ist.
Mit dem sechsten Tor in einem Spiel und damit der Hälfte aller Tore setzte Christian Günther mit einem 20-Meter-Hammer den Schlusspunkt unter eine Galavorstellung der Post. das Spiel an sich war selbstverständlich weniger ansehnlich. In der 82. Minute zeigte der starke Gästelibero Krasniqi seine Klasse und „verkürzte“ zum 12:1. Die Post hatte schon mit dem Spiel abgeschlossen und fing sich so noch das ärgerliche 12:2 durch Baier ein.
Alles in allem ein gelungener, aber nicht anstrengender, Nachmittag, bei dem die Post mal wieder ihre Ansprüche für die kommende Saison rechtfertigte. In der Startelf standen bis auf Stoch, Tischer und Koenen, der allerdings selbst noch jung ist, nur Spieler, die letztes Jahr noch A-Jugend gespielt haben, oder diese Saison noch spielen. Die Qualität ist ohne Zweifel da, wenn diese konstant abgerufen wird, ist nächstes Jahr mit dieser Post auf jeden Fall zu rechnen.
Anzumerken bleibt, dass das Spiel insgesamt sehr fair war. Es gab nur drei gelbe Karten (Post SV: Rohfritsch; Trunstadt: Baier, Aguieglu) und eine gelb-rote, bei der man erwähnen muss, dass der Schiedsrichter die Situation vielleicht auch eleganter hätte klären können. Die Teams traten fair auf und Trunstadt blieb trotz des hohen Rückstandes stets sportlich. Danke an alle Zuschauer. Wir hoffen, dass in Zukunft die Heimspiele der Post auch immer ein Grund zum feiern sind und, dass die Gäste wieder zurück in die Spur finden.
Lobend zu erwähnen ist noch, dass Patrick Rippstein im Kasten der Post ein erfolgreiches Comeback feierte. In Zukunft wird aber wohl trotzdem weiterhin Steffen Schmitt, das Tor hüten, der jetzt aber wieder einen erstzunehmenden Konkurrenten um die Nummer 1 hat.
9. Spieltag_PSV - SV Wachenroth II_4:0
24. Spieltag_SV Wachenroth II - Post SV Bamberg
1. Mannschaft, 9. Spieltag (Rückrunde)
SV Wachenroth II - Post SV Bamberg 1:7
Nun seit vier Spielen ungeschlagen.
Im Auswärtsspiel gegen den SV Wachenroth konnte mit einer Ausnahme von Michael Rohfritsch und Patrick Rippstein die aller selbe Elf und die aller selbe Reservebank aufgeboten werden. Für Michael Rohfritsch stürmte Daniel Stopfer und für Patrick Rippstein hielt Steffen Schmitt den Kasten sauber.
Jedoch sahen die wenigen Zuschauer zu Beginn des Spieles eine Post Elf die sich in die eigene Hälfte drängen ließ. So hatten die Wachenrother bereits nach wenigen Minuten durch einen schönen Kopfball die Chance zum 1:0. Doch Steffen Schmitt war zur Stelle und konnte diesen sehenswert parieren. Erst nach ca. 15 Minuten wachte der Post SV auf und kam durch Christian Günther zu der ein oder anderen Torchance. Doch das Tor war wie vernagelt. Chancen gab es nun genug, doch Tore wollten keine fallen. Mitte der Halbzeit dann doch das erlösende 0:1. Christian Günther und sein gegnerischer Abwehrspieler kämpften im 16er um einen verunglückten Ball. Den Zweikampf konnte Günther für sich entscheiden und hämmerte aus kürzester Distanz den Ball ins Netz. In der ersten Halbzeit konnte lediglich der Wachenrother Keeper hervorragen, der den ein oder anderen Torschuss glänzend parierte. So hatten die Wachenrother Glück, als eine flache Hereingabe von Görtler vom Abwehrspieler unglücklich abgewehrt wurde und den eigenen Innenpfosten traf. Mehr hatte das Spiel jedoch bei den warmen Temperaturen nicht zu bieten. Auch der SV Wachenroth hatte die ein oder andere Torchance, die aber ungenutzt blieb. Der Schiedsrichter wollte schon zur Halbzeit abpfeifen, als eine Flanke von Porzner den alleinstehenden Günther erreichte, der schön zum 0:2 einköpfte.
Nach der Halbzeit dann ein etwas anderes Bild. Die Post drängte nun und machte immer mehr Druck. Andreas Görtler, der an diesem Tag eine Strecke vergleichbar mit einem Halbmarathon lief, sorgte das ein oder andere mal für gefährliche Angriffe über rechts. Ca. in der 55. Minute attackierte Daniel Stopfer den Torwart, der den Ball am Fuß hatte. Bedrängt passte er den Ball auf den alleinstehenden Günther, der nur noch ins freistehende Tor einschieben musste. Der Damm war gebrochen und der SV Wachenroht kam nicht mehr aus der eigenen Hälfte heraus. Man hätte in den folgenden 10 Minuten mit 0:4 oder 0:5 in Führung gehen müssen. Doch Chance von Daniel Stopfer und Christian Günther blieben ungenutzt. In der 70. Minute erzielte der starke David Porzner nach schönen Doppelpass mit Stephan Lösel das hochverdiente 0:4. Wenige Minuten darauf krönte Andreas Görtler seine Leistung und erzielte nach einem Zuckerpass von David Porzner das 0:5. Für das 0:6 in der 80. Minute war dann Kilian Tischer zuständig, der aus ca. 20 Metern einfach mal drauf hielt und sehenswert unten rechts einschoss. In der 84. Minute erzielte nach schöner Hereingabe von Thomas Ertl von rechts Jörg Spiller das 0:7. Wachenroth gab sich jedoch nicht auf und kam kurz vor Schluss nach einem schönen und unhaltbaren Kopfball zum 1:7 Anschlusstreffer. Bei diesem Stand blieb es dann auch und der Post SV Bamberg konnte seinen vierten „Dreier“ nacheinander verbuchen. Am Mittwoch ist man in Viereth zu Gast und kann wiederum mit der gleichen Mannschaft auftreten.
Mal sehen was es wird….
9. Spieltag_PSV - 1. FC Viereth II_2:4
25. Spieltag_1. FC Viereth II - Post SV Bamberg
1. Mannschaft, 10 .Spieltag (Rückrunde)
1. FC Viereth II - Post SV Bamberg 3:2
Chancentod „Sturm“
Am Mittwoch, den 28.04.2010 war der Post SV Bamberg zu Gast beim Drittletzten aus Viereth. Man ging voller Zuversicht in die Partie und wollte seine Serie von nun vier ungeschlagenen Partien natürlich fortsetzen. Joachim Fuhrmann vertraute auf die allerselbe Elf wie im Spiel gegen Wachenroth II und hatte auch an diesem Tag 15 Spieler zur Verfügung. Die Voraussetzungen waren gut, doch was die doch recht zahlreich erschienen Zuschauer bei 24 Grad Außentemperatur zu sehen bekamen, war „Krimi-„ Fußball pur.
Von der ersten Minute an war der Post SV spielbestimmend und machte ordentlich Druck nach vorne. Bereits in der 3. Minute hatte Daniel Stopfer die erste von etlichen 100 prozentigen Torchancen. Nach einem schönen langen Ball aus dem Halbfeld von Christian Günther stand er seelenallein ca. 7 Meter direkt vor dem Tor- er nahm den Ball an und… hämmerte ihn über das Tor. Wenige Minuten später war es wiederum Daniel Stopfer, der seine Mannschaft in Führung bringen hätte müssen. Nach einem Doppelpass kam er ca. 3 Meter vor dem Tor frei zum Schuss… doch der Ball wurde vom gegnerischen Abwehrspieler auf der Linie abgewehrt. Es folgten noch ein paar weitere Chancen, doch die Vierether Abwehr stand gut. Bereits nach 15 Minuten schien dann dem Post SV die Luft auszugehen. Man ließ sich in die eigene Hälfte fallen und Viereth kam zu der ein oder anderen Offensivaktion.
Dann in der 30. Minute ein riesen Dämpfer. Der agile Vierether Stürmer hielt aus dem linken Halbfeld aus einer Entfernung von ca. 30-35 Metern volley einfach mal drauf. Der Ball wurde immer länger und länger und landete unhaltbar für Steffen Schmitt im oberen rechten Toreck. Ein Tor, das den Titel „ Tor des Monats“ sicherlich verdient hat und das man nur einmal im Leben schießt und dann auch noch gegen den Post SV Bamberg. So stand es nach 30 Minuten 1:0 für den Gastgeber. Die junge Postmannschaft war geschockt und ließ sich weiterhin tief in die eigene Hälfte fallen. In der 38. Minute wieder ein riesen Schock für die Postler. Andreas Görtler bekam einen Schuss direkt ins Gesicht und musste danach verletzungsbedingt das Feld verlassen- wir wünschen an der Stelle alles Gute.
Kurz vor Ende der ersten Halbzeit raffte sich die müde wirkende Post Mannschaft noch mal auf und erarbeitete sich wieder Vorteile in der Offensive. In der 45. Minute dann eine 1000 prozentige Chance – ihr dürft raten von wem-. Stephan Lösel flankte in den 16er, wo Daniel Stopfer ganz alleine ca. 7 Meter vor dem Tor stand- er nahm den Ball an und hatte alle Zeit der Welt sich für ein Ecke zu entscheiden, doch sein Schuss ging ganz knapp über die Latte.
Betrachtet man die Situation, dass der Post SV bereits in der 1.Halbzeit mindestens drei Tore hätte schießen müssen und die Vierether außer ihrem Schuss aus 30-35 Metern nicht wirklich gefährlich vor das Tor von Steffen Schmitt kamen, war der Halbzeitstand von 1:0 mehr als ungerecht.
Auch Trainer Fuhrmann fehlten in der Kabine die Worte. Man stand in der Abwehr sicher und machte sonst auch keine großen Fehler, es mangelte halt an den Toren.
In der zweiten Halbzeit ging es dann ähnlich weiter. Die Post drückte nun und schien sich endlich an die warmen Temperaturen gewöhnt zu haben. Doch all dies sollte nichts nutzen. Nach einer Ecke von Viereth war der Stürmer vor Julian Derra zur Stelle und schoss zum 2:0 ein. Chancenauswertung 100 Prozent. Nun war es aber an der Zeit was nach vorne zu tun. In der 50. Minute bekam der Post SV aus dem linken Halbfeld einen Freistoß zugesprochen. Nach schöner Hereingabe von Stephan Lösel war Daniel Stopfer zur Stelle und schob den Ball mit dem Fuß über die Linie.- Er hat doch noch getroffen.
Mit diesem Tor ging ein Ruck durch die Mannschaft und es folgte Torchance über Torchance. Die größte hatte dann Christian Günther, der sich zweier Vierether Abwehrspieler entledigte und ca. 6 Meter frei vor dem Torhüter zum Schuss kam. Der glänzend parierende Schlussmann der Vierether verhinderte durch eine schnelle Abwehr das 2:2 und der Ball ging nur knapp am Pfosten vorbei. Wenige Minuten später sprang Daniel Stopfer nach einem Kopfball am höchsten und verfehlte das Tor nur um ein paar Zentimeter. In der 55. Minute hielt David Porzner aus 16 Metern einfach mal drauf, sein Schuss wurde vom Torhüter an den rechten Pfosten gelenkt. Es folgten weitere Chancen. Schüsse von Christian Günther verfehlten jedesmal nur knapp ihr Ziel und das Tor war wir vernagelt. In der 75. Minute sprang wiederum Daniel Stopfer nach einer Ecke am höchsten, diesmal schien der Kopfball zu passen, doch wiederum verhinderte der Vierether Torhüter ein Tor und lenkte den Ball über die Latte. Zwei Minute später verfehlte ein Schuss von Jörg Spiller nur knapp sein Tor und weitere 2 Minuten später war nach schöner Flanke von David Porzner Daniel Stopfer mit dem Kopf zur Stelle. Sein Kopfball flog jedoch nur Zentimeter am Pfosten vorbei. Die Post drückte und drückte. In der zweiten Halbzeit kam der 1. FC Viereth kaum zu nennenswerten Torchancen, was man von der Post keineswegs behaupten konnte. Nach weiteren fehlgeleiteten Schüssen von Günther fand in der 85.Minute der fulminante Schuss aus 16 Metern von David Porzner oben rechts ins Eck sein Ziel. 2:2 hieß es nun und der Post SV Bamberg wollte nach den vielen vergebenen Möglichkeiten den Siegtreffer. Doch nach einem Ballverlust in der 87. Minute im Mittelfeld lief der Vierether Stürmer auf das Tor von Steffen Schmitt zu und wollte nach rechts auf einen mitgelaufenen Mannschaftskollegen ablegen. Dabei kam Stoch so unglücklich an den Ball und seine Rettungsaktion führte zu einem Eigentor - Symptomatisch für den Ablauf dieses Spieles. Doch der Post SV gab sich nicht auf und kam in der 90. Minute noch mal durch Günther zu einer Großchance, doch der an diesem Tag überzeugende Torhüter war nicht mehr zu überwinden. Die Vierether spielten die Uhr geschickt herunter und am Ende hieß es dann 3:2 für den 1. FC Viereth II.
Tja, so ist nun mal Fußball, vorne macht man die Dinger nicht rein und hinten wird man dafür bestraft. Nach Chancenanzahl hätte der Post SV hier locker mit 2:5 oder 2:6 aus dem Spiel gehen können. Doch irgendwie war heute der Wurm drin. Trotzdem eine gute Leistung der jungen Truppe, auf der man sicherlich aufbauen kann. Es stellt sich nur die Frage, wie eine so gute Truppe wie Viereth nur so weit unten in der Tabelle stehen kann. Sie überzeugten im Spiel durch Ballsicherheit und ein äußert starkes Abwehrspiel.- ????-
11. Spieltag_PSV- SV RW Lisberg_2:6
26. Spieltag_SV RW Lisberg - Post SV Bamberg
1. Mannschaft, 11. Spieltag (Rückrunde)
SV RW Lisberg - Post SV Bamberg 2:0
Mit dieser Niederlage kann man leben.
Am 11. Spieltag der Rückrunde war der Post SV Bamberg zu Gast beim Tabellenführer aus Lisberg. Trainer Fuhrmann hatte zwar wiederum 14 Spieler im Gepäck, musste jedoch auf das zuletzt übliche Sturmduo Günther und Stopfer verzichten. Erfreulich war auch die Rückkehr von Marco Zankl ins Team.
Von Beginn an hatten die Gastgeber das Spiel in der Hand und drückten auf den Kasten von Steffen Schmitt was das Zeug gab.
Doch erst nach 35. Minuten konnte die gut stehende Abwehr um Libero Stoch, sowie der hervorragende Torhüter Steffen Schmitt überwältigt werden. So stand es nach einem schönen und unhaltbaren Kopfball des Lisberger Stürmer 1:0 für die Gastgeber. Der Post SV Bamberg konnte sich kaum Chancen erarbeiten und stand die meiste Zeit sicher, aber halt überwiegend hinten drin. Nach der Halbzeitpause das selbe Spiel. Lisberg drückte und drückte und wollte das 2:0. Dies gelang auch schließlich in der 52. Minute, als der Spielertrainer von Liberg aus circa 20 Metern draufhielt und unhaltbar einnetzte. Das Spiel war geprägt von vielen Offensivaktionen seitens der Lisberger und super Paraten von Torwart Schmitt, der für den Rest des Spieles seinen Kasten sauber hielt. Der Post SV Bamberg dagegen war fast überwiegend mit Defensivaufgaben beschäftigt und das Stürmerduo Lösel und Spiller kamen nur selten in der Offensive zum Einsatz, wenn aber doch, dann war es stets brandgefährlich. Eine Niederlage mit der man durchaus leben kann. Mit Tütschengereuth II wartet am kommenden Sonntag ein noch härteres Kaliber auf die junge Post SV Mannschaft.
12. Spieltag- DJK Tütschengereuth II - PSV_1:0
27. Spieltag_Post SV Bamberg - SV DJK Tütschengereuth II
1. Mannschaft, 12. Spieltag (Rückrunde)
Post SV Bamberg - SV DJK Tütschengereuth II 0:1
Post SV trat mit absoluter Notelf auf
Am Sonntag war der drittplatzierte aus Tütschengereuth zu Gast beim Post SV Bamberg. Die Postler gingen stark ersatzgeschwächt in das Spiel und mussten neben allen A Jugendspielern (spielten nur wenige Stunden zuvor), Thomas Ertl, Daniel Stopfer, Andreas Görtler, Julian Derra auch auf ihren Trainer Joachim Fuhrmann verzichten. Somit übernahm Macjec Stoch und Stefan Porzner das Ruder und boten mit Uli und Detlef Doktorowski eine schon lange nicht mehr da gewesene Mannschaft auf. Trotz der personellen Probleme verlor man lediglich nicht ganz unverdient mit 0:1. Die Tütschengereuther Elf war von Anfang an dominierend und drängte die Postler in die eigene Hälfte zurück. Doch nennenswerte Torchancen konnten keine erarbeitet werden. Die Abwehr der Postler stand sicher und ließ nicht viel zu. Dann in der 38. Minute eine riesen Möglichkeit für Tütschengereuth in Führung zu gehen. Johannes Ries wurde fünf Meter vor dem Tor von Steffen Schmitt schön angespielt. Sein Schuss traf jedoch nur den Innenpfosten. Drei Minuten später war es dann Manuel Schneiderwind der frei stehend vor dem Tor den Ball verstolperte und somit eine 100%-ige ausließ. Der Post SV Bamberg kam in der ersten Halbzeit nur durch wenige Fernschüsse an das Tor von Christian Endres ran, war aber nie sonderlich gefährlich. Lediglich Daniel Gessner hatte die Möglichkeit das 1:0 zu erzielen. In der 44. Minute fiel jedoch dann der verdiente Führungstreffer für die Tütschengereuther. Thomas Löhr hielt aus ca. 20 Metern drauf; der Schuss wurde von Steffen Schmitt erst spät gesehen und landete im langen rechten Eck. Somit ging man mit einem 0:1 Rückstand in die Halbzeit. Zu allem Überfluss verletzte sich Kapitän Macjec Stoch noch Sekunden vor der Halbzeitpause und musste das Feld verlassen.
In der zweiten Halbzeit sah man dann einen deutlich selbstbewussteren Post SV Bamberg. Durch die Einwechslung von Uli Doktorowski war nun der zweite Doktorowski Bruder auf dem Feld. Beide strahlten eine Ruhe aus und sorgten für Sicherheit im Spielaufbau. In der 48. Minute hatte schließlich Jörg Spiller die Möglichkeit den Ausgleich zu erzielen. Sein Schuss verfehlte jedoch nur knapp das Tor. Der Post SV war nun überwiegend im Ballbesitz und ließ den Ball schön laufen. Tüthschengereuth beschränkte sich fast die ganze zweite Halbzeit auf das Verteidigen und kam durch den ein oder anderen Konter zu Chancen. Der Post SV dagegen kombiniert über die Achse Doktorowski U. – Porzner – Doktorowski D. sehenswert. Lediglich der finale Abschluss kam nur selten zu Stande. So war man zwar in der zweiten Halbzeit stärker als in der ersten Halbzeit, konnte aber den Ausgleichstreffer nicht erzielen. Trotz des großen personellen Engpasses spielte man zumindest in der zweiten Halbzeit ansehnlich und konnte dagegen halten. Ein riesen Dankeschön an die Gebrüder Doktorowski, die nach langer Abstinenz in der ersten Mannschaft zeigten, dass sie ohne Probleme dort mithalten können.
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13. Spieltag_SV Priesendorf-PSV_1:1
28. Spieltag_Post SV Bamberg - SV Priesendorf
1. Mannschaft, 13. Spieltag (Rückrunde)
Post SV Bamberg - SV Priesendorf 7:2
So macht Fußball Spaß
Zum Kerwa´s Spiel am Sonntag empfing die 1. Mannschaft des Post SV Bamberg den direkten Konkurrenten aus Priesendorf.
Neben Andreas Görtler musste man in diesem Spiel auch auf Andre Held und Stephan Lösel verzichten. Nach vielen unglücklichen Spielminuten in den letzten Partien entschied man sich, Daniel Stopfer aus dem Sturm auf das linke Mittelfeld zu versetzen, was sich im Nachhinein als gute Entscheidung herausstellte.
So begann man diesen Spieltag unter den Augen von ca. 85 Zuschauern recht ausgeglichen. Beide Mannschaften hatten ihre Schwierigkeiten ins Spiel zu gelangen. In der 7. Minute dann die erste Möglichkeit für den Post SV Bamberg. Daniel Stopfer lässt seinen Mitspieler auf der linken Außenbahn stehen und kann ungestört in den 16er flanken. Der Ball findet auch den Kopf von Christian Günther; dieser scheiterte jedoch nur knapp am gegnerischen Torwart. Kurz danach folgte ein schönes Solo von Björn Jarch, der gerade noch so von Libero Stoch gestoppt werden konnte. Der abprallende Ball landete jedoch genau vor den Füßen von Erca Abidia, der mit seinem Schuss am klasse reagierenden Torhüter Schmitt scheiterte.
Nach diesem Schockmoment übernahm jedoch wieder der Post SV Bamberg das Ruder und kam das ein oder andere mal gefährlich über links zu Torchancen.
In der 16. Minute folgte dann ein Angriff der Priesendorfer, der auch prompt zum 0:1 führte. Ein zu kurz abgewehrter Ball landete genau vor den Füßen von Ergin Berna, der zuerst Macjec Stoch links stehen ließ und dann eiskalt verwandelte. Der Post SV Bamberg war nun geschockt und lief ca. 5 Minuten nur dem Ball hinterher. Priesendorf machte das Spiel und drückte in Richtung Tor des Post SV. In der 21. Minute jedoch der Befreiungsschlag. Nach schönem langen Ball von Jörg Spiller auf Daniel Stopfer, legte dieser per Kopf sehenswert auf den mitgelaufenen Julian Derra ab, der frei stehend vor dem Tor zum 1:1 einschoss. Nur drei Minuten später war es wiederum Stopfer, der seinen Gegner auf der linken Außenbahn stehen ließ und kurz vor der Grundlinie auf den frei stehenden Günther zurück passte. Dieser nahm den Ball gekonnt an, schwanzte den Torwart noch aus und schoss aus fast unmöglichen spitzen Winkel zum 2:1 ein. Der Damm war nun gebrochen und der Post SV konnte befreit aufspielen. In der 31. Minute flankte Felix Könen von rechts in den 16er auf Jörg Spiller, der im Zweikampf den Ball verlor. Der abprallende Ball landete ca. 16 Meter vor dem Tor genau vor den Füßen von Christian Günther (und was der bei dieser Entfernung macht, kann man sich denken, wenn man die letzten Spielberichte durchgelesen hat); er hielt drauf und hämmerte den Ball unhaltbar für den Priesendorfer Keeper zum 1:3 unter die Latte. Danach verflachte das Spiel ein wenig. In der 39. Minute dann das 4:1. Daniel Stopfer setzte sich auf der linken Außenbahn gegen zwei Gegenspieler durch und lief direkt aufs Tor zu. Statt es jedoch selbst zu versuchen passte er auf den besser positionierten Felix Könen, der die Kugel nur noch über die Linie schieben musste.
Mit einem 4:1 ging man dann auch in die Halbzeit.
Es gab nichts zu bemänglen und der Post SV Bamberg spielte so weiter wie er aufgehört hatte. In der 50. Minute bekamen die zahlreichen Zuschauer dann eine "Schmankerl" zu sehen. Christian Günther bekommt ca. 25 Meter vor dem Tor den Ball, läßt den ersten Gegner stehen, läuft weiter, lässt den zweiten und dritten Gegner links stehen, läuft weiter und lässt auch noch den vierten Gegner stehen. Und als krönender Abschluss ein Distanzschuss aus 15 Metern, unhaltbar für den Priesendorfer Torwart.
12 Minuten später war es dann Daniel Stopfer, der sich wiederum auf der linken Seite zweier Gegenspieler entledigte und in den 16er lief. Dort passte er zurück auf den mitgelaufenen Christian Günther, der freistehend vor dem Tor seinen vierten Treffer markierte. Ab da kam dann wieder Priesendorf besser ins Spiel und in der 65. Minute gelang ihnen das 6:2. Der SV wollte nun mehr und es schlichen sich Fehler in die Abwehrreihen des Post SV ein. Doch sowohl Zankl als auch Gutmann ließen keine weiteren Treffer an diesem Tag für Priesendorf zu.
Nach einem fast 20 minütigen Dauerlauf der Priesendorfer, gelang es abermals Daniel Stopfer sich auf der linken Seite zu behaupten. Seine Flanke fand den heranlaufenden Felix Könen, der ohne Probleme zum 7:2 einköpfte.
Dann in der 80. Minute ein riesen Schock für den Post SV Bamberg. Christian Günther knickt bei der Ballannahme um und bleibt verletzt liegen; für ihn war die Partie ab da beendet. Ein riesen Dankeschön an den SV Priesendorf, der in dieser Situation mit Eis helfend zur Hand ging. Ob Günther am kommenden Wochenende wieder auflaufen wird ist noch unklar.
In der 85. Minute hätte Jörg Spiller seine Leistung mit einem Tor belohnen können. Nach schönen langen Pass von David Porzner stand Spiller alleine vor dem Torwart; doch der Ball versprang unglücklich und Spiller setzte den Schuss neben das Tor. In der 87. erkämpfte sich Daniel Stopfer im zentralen Mittelfeld den Ball und lief alleine auf dem Torwart zu. Bedrängt von einem Gegenspieler legte er kurz vor dem Tor quer auf den mitgelaufenen Thomas Ertl der jedoch unglücklich am Torwart scheiterte. In der 88. Minute fiel nach einem Kopfballduell im 16er der Ball genau vor die Füße von Daniel Stopfer, der links am Gegenspieler vorbeizog, dabei foulwürdig angerempelt wurde und im Fallen den Ball noch versuchte ins Tor zu stochern. Doch sein Schuss ging nur ans Außennetz.
So blieb es beim verdientem 7:2 für den Post SV Bamberg und die Zuschauer bekamen ein interessantes Spiel zu sehen. Besonders zu erwähnen ist in diesem Spiel die Leistung von Daniel Gessner, der nach seiner Einwechslung für den ein oder anderen gefährlichen Angriff über links sorgte....
14. Spieltag_SV Schönbrunn-PSV_4:3
29. Spieltag_Post SV Bamberg - SV Schönbrunn
1. Mannschaft, 27. Spieltag
Post SV Bamberg - SV Schönbrunn 1:1
Gerechtes Unentschieden
In einer recht ausgeglichenen Partie musste der Post SV Bamberg auf seine A Junioren verzichten; diese spielten zwei Stunden nach dieser Begegnung. Dazu kam noch, dass Leistungsträger wie Andreas Görtler und Felix Könen ausfielen. Dennoch bot der Post SV eine ansehnliche Partie, in der man bereits nach wenigen Minuten mit 1:0 in Führung hätte gehen müssen. Einen Schuss von Daniel Gessner wehrte der Gästetorhüter zu kurz ab; der Ball landete genau vor den Füßen von Daniel Stopfer, der nur vier Meter vor dem leeren Tor im Fallen am Erfolg vorbeischoss. Ca. 10 Minuten später hatte Jörg Spiller alleinstehend vor dem gegnerischen Tor die Chance zum Führungstreffer, doch sein Schuss fand nicht das erwünschte Ziel. Die Post war in der ersten Halbzeit spielbestimmend und sorgte durch die Manndecker Zankl und Held für einen sicheren Stand in der Abwehr. Aber auch Schönbrunn kam zu ihren Chancen; so landete ein Freistoß aus ca. 25 Metern nur an der Lattenoberkante. In der 27. Minute dann das 1:0 für den Post SV Bamberg. Nach schönem Doppelpass nahm Dominik Reiser gekonnt den Ball an, lupfte ihn über zwei Gegenspielern und schoss am Torhüter vorbei ins lange Eck ein. Weitere nennenswerte Chancen gab es jedoch nicht. In der zweiten Halbzeit sahen die ca. 60 Zuschauer eine deutlich stärker werdende Schönbrunner Elf. So gelang nach einer schönen Parade von Torwart Dieter Bauer der Abstauber durch Michael Stappenbacher und es stand nun nur noch 1:1. Beide Mannschaften wurden nun offensiver und drängten auf den Führungstreffer. So hatte die Post durch Porzner und Spiller gute Tormöglichkeiten doch noch in Führung zu gehen, doch der Treffer wollte nicht fallen. Schönbrunn bemühte sich auch, traf aber nur den Pfosten oder scheiterte an den an diesem Tag überragenden Zankl und Held. Dazu kam noch, dass der Post SV Bamberg nach einem verletzungsbedingten Ausfall von Daniel Stopfer die letzten 15 Minuten zu zehnt auflaufen musste. Dennoch spielte man wie das ganze Spiel über konstant und sicher. Am Ende hieß es dann gerechterweise 1:1 in der Partie zwischen dem Post SV Bamberg und dem SV Schönbrunn…
15. Spieltag_PSV - SV Walsdorf II_1:4
30. Spieltag_SV Walsdorf II - Post SV Bamberg
1. Mannschaft
SV Walsdorf II - Post SV Bamberg 4:1
In der ersten Halbzeit stark, in der zweiten schon in der Sommerpause...
Im letzten Spiel war der Post SV Bamberg beim viertletzten SV Walsdorf II zu Gast. Man wollte noch einmal drei Punkte mitnehmen um wenigstens auf dem 8. Tabellenplatz die Saison zu beenden, doch es sollte ganz anders kommen.
Der Post SV war von anfang an spielbestimmend und kam in der ersten Halbzeit zu guten Möglichkeiten in Führung zu gehen. Nach einer Ecke sprang David Porzner am höchsten, sein Kopfball aber streifte nur das Lattenkreuz. Wenige Minuten später hatte Christian Günther die Möglichkeit seine Mannschaft in Führung zu bringen. Nachdem er sich zweier Gegenspieler entledigte, wollte er auch noch den Torwart ausschwanzen, was ihm auch gelang, doch der darauf folgende Abschluss traf nur den auf der Torlinie stehenden Abwehrspieler. In der 20. Minute hatte dann Daniel Stopfer, der immer wieder Anspielstation im Spiel war, die Möglichkeit. Ca. 9 Meter vor dem Tor schwanzte er seinen Gegenspieler aus und statt es selbst zu versuchen legte er quer auf den stark bedrängten Christian Günther, dessen Schuss wieder gerade abgewehrt wurde.In der 18.Minute dann eine kuriose Situation. Nach schönen langen Pass auf David Porzner, versuchte sich dessen Gegenspieler im Handball und konnte das Anspiel nur durch ein " deutlich absichtliches" Handspiel (um den Ball mit dem Kopf abzuwehren, war er zu hoch) verhindern. Hätte David den Ball bekommen, hätte er die Möglichkeit bekommen, 1 gegen 1 auf das Tor zu ziehen.... Für viele eine klare Situation und sogar die Walsdorfer Zuschauer hatten sich bereits mit der dunkelroten Karte abgefunden. Doch zur Überraschung viele zeigte der Schiedsrichter nur gelb. Warum, keine Ahnung?!?! In der 22. Minute war es dann mal wieder soweit. Christian Günther wird 20 Meter vor dem Tor angespielt, lässt den ersten Abwehrspieler stehen, den zweiten und den dritten und sein strammer Schuss landete zum hochverdienten 0:1 im Tor. Der SV Walsdorf kam nur selten zu gefährlichen Situationen, hätte aber das ein oder andere mal mit ein bisschen mehr Fortun zu einem Treffer kommen können. In der 30. Minute musste dann Daniel Stopfer, der noch von seiner Verletzung im letzten Spiel angeschlagen war, das Spiel verlassen. Wenige Minute später, dann eine riesen Chance von Jörg Spiller. Christian Günther spielt von der Mittellinie einen wahnsinns Pass auf Jörg Spiller, der allleine vor dem Tor am herauseilenden Torhüter scheiterte. Dabei verletzte sich dieser auch noch und musste ebenfall das Spielfeld verlassen. Nun war die Luft raus und lediglich David Porzner hatte durch einen Fernschuss noch die Möglichkeit seine Mannschaft noch weiter in Führung zu bringen. Die vergebenen Chancen und die zwei verletzungsbedingten Ausfälle sollten sich nun rächen. 10 Minuten vor Ende der ersten Halbzeit flankte ein Walsdorfer spieler nach innen. Doch statt seinen Mitspieler fand er den unbedrängten Felix Könen, der den Ball so unglücklich klärte, dass dieser vor den Füßen des Walsdorfer Spieler landete, der ungestört zum 1:1 einschoss. Beim Post SV ging nun gar nichts mehr und in de Abwehr häuften sich die Fehler. 2 Minuten vor der Ende der ersten Halbzeit dann wieder eine kuriosen Situation. Ein Walsdorfer Spieler flankt bzw. schießt aus dem linken Halbfeld. Der Ball wird länger und länger und landet genau im oberen rechten Toreck. So hieß es nach diesem Sonntagsschuss bzw.- flanke 2:1 für den Gastgeber. Die 2. Halbzeit hatte mit Fußball bei der Post nichts mehr zu tun. Nach vorne ging nun gar nichts mehr, man machte sich gegenseitig Vorwürfe und die Abwehr geriet immer mehr ins Trudeln. Und wieder was es ein verunglückter Befreiungsschlag durch Marco Zankl in der Abwehr der genau vor den Füßen des Walsdorfer Stürmers landete, der ohne Mühen zum 3:1 einschob. Lediglich Christian Günther hatte noch die Möglichkeit seine Mannschaft wieder heranzubringen. Nach einem schönen Freistoß traf er jedoch nur den Pfosten. 20 Minuten vor Ende musste dann noch zu allem Überfluss, der an diesem Tag beste Postler, verletzungsbedingt das Feld verlassen. Da man schon drei mal gewechselt hatte, hieß es nun 10 gegen 11. Walsdorf erhöhte nach einem weiteren Abwehrfehler auf 4:1, das auch zugleich der Endstand in diesem Spiel war.
Leider kein gelungener Abschluss für die Abgänge Joachim Fuhrmann und Thomas Ertl. Beiden wünschen wir an dieser Stelle alles Gute bei ihren neuen Vereinen und vielen Dank für ihr engagierte Leistung in dieser Saison...
Torschützen
Tabelle
Der große Statistikcheck
Der große Statistikcheck 2010
Akuell: Die Top 5 des Post SV Bamberg
Endlich ist es soweit, die Saison 2009/2010 ist vorbei. Die Platzierung weniger gut, die Vorfreude auf die kommende Saison umso mehr. Mit dem Statistikcheck möchte ich euch einen kleinen Überblick geben, über das was ihr in der letzten Saison geleistet habt. Ich wünsche euch viel Spaß beim durchschauen und distanziere mich bereits im Voraus von möglichen Fehlern, die sich eingeschlichen haben.
Aufgrund der Größe wird Zeit für Zeit (wahrscheinlich alle 2-3 Tage) nur immer ein Teil des Statistikcheck auf die Homepage gestellt.
Hier geht´s weiter...
Teil I: Tabellen der A- Klasse II (1 drunter)
Teil II: Die besten Torschützen in Toren und Relation zu den eingesetzen Spielen
Teil III: Die besten Abwehrspieler und die Dauerbrenner
Teil IV: Fairnesstabelle und Zuschauerzahlen
Teil V: Die Top 5 des Post SV Bamberg
Statistikcheck Teil 1: Tabellen